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	<title>Ginchens Blog &#187; Weisheit</title>
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		<title>Freud, Patanjali und die Triebe</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 06:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ginchen</dc:creator>
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Nachdem ich nun sehr lange nicht mehr von mir habe h&#246;ren lassen &#8211;&#160;im November erforderte ein Kurzgeschichtenwettbewerb meine gesamte Schreiblust&#160;&#8211;, soll es heute mal ungewohnt philosophisch werden.
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<div id="attachment_2583" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://blog.ginchen.de/wp-content/uploads/2009/12/freud.jpg" rel="lightbox[2570]"><img src="http://blog.ginchen.de/wp-content/uploads/2009/12/freud-133x200.jpg" alt="Sigmund Freud" title="Sigmund Freud" width="133" height="200" class="size-thumbnail wp-image-2583" /></a><p class="wp-caption-text">Sigmund Freud</p></div>

<p>Nachdem ich nun sehr lange nicht mehr von mir habe h&ouml;ren lassen &#8211;&#160;im November erforderte ein Kurzgeschichtenwettbewerb meine gesamte Schreiblust&#160;&#8211;, soll es heute mal ungewohnt philosophisch werden.<br />
Ich habe mich schon immer &uuml;ber Sigmund Freud und seine bescheuerten Theorien aufgeregt. Zugegeben, ich habe keins seiner Werke selbst gelesen, aber was ich so aus verschiedenen Artikeln oder aus dem Lexikon &uuml;ber seine Auffassungen wei&szlig;, widerstrebt mir zutiefst, ja, es ver&auml;rgert mich regelrecht. Ich spreche hier ganz besonders von seiner Idee der <a class="newwin" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sublimierung_%28Psychoanalyse%29">Sublimierung</a>. Diese besagt, da&szlig; s&auml;mtliche geistigen oder kulturellen Leistungen der <em>gesamten Menschheit</em> nichts weiter sind als umgewandelte Triebw&uuml;nsche. Malt jemand ein wundersch&ouml;nes Bild, so ist das vielleicht nichts weiter als ein sublimierter Sexualtrieb. Schreibt jemand ein Musikst&uuml;ck &#8211;&#160;und sei es auch ein noch so friedliches Adagio&#160;&#8211; dann handelt es sich dabei m&ouml;glicherweise um sublimierte Gewalt und Aggression. Weltliteratur, Hollywood, moderne Staatsformen, die Landung auf dem Mond&#160;&#8211; alles Ergebnisse umgewandelter Triebe.<br />
Also, ich pers&ouml;nlich weigere mich vehement zu glauben, da&szlig; <em>alles</em>, was ich tue, irgendwelche animalischen Triebe zur letzten Ursache hat.</p>




<span id="more-2570"></span>


<h3>Ein Logikfehler</h3>

<p>Nach Freud bedeutet Sublimierung das Umlenken von Triebw&uuml;nschen in kulturell anerkannte Verhaltensweisen. Und genau da stellt sich mir das erste R&auml;tsel: Wie kann denn jemand seinen Trieb zu etwas Kulturellem sublimieren, wenn Kultur doch &uuml;berhaupt erst das <em>Ergebnis</em> von Sublimierung ist? Ich meine, was war denn nun zuerst da&#160;&#8211; Henne oder Ei?<br />
Ich stelle mir das ungef&auml;hr so vor: 500.000 v. Chr., keine Kultur weit und breit. Ein barbarischer Urmann sitzt in seiner H&ouml;hle und kriegt pl&ouml;tzlich Bock, seine Urfrau zu bespringen. Doch dann &uuml;berlegt er sich, da&szlig; fleischliche L&uuml;ste ja gesellschaftlich nicht so hoch angesehen sind und da&szlig; es doch sehr viel angemessener w&auml;re, wenn er stattdessen jetzt einfach mal das Feuermachen erfinden w&uuml;rde. Aber: Wieso sollte er denn &uuml;berhaupt auf die Idee kommen, da&szlig; Kopulation nicht &#8222;kulturell angemessen&#8220; oder &#8222;gesellschaftlich anerkannt&#8220; sein k&ouml;nnten, wenn bis dahin noch keinerlei Kultur auf der Welt existiert?</p>

<p>Neben diesem Logikfehler habe ich an der Sublimierungstheorie noch mehr auszusetzen: Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Das bedeutet, da&szlig; man als Forscher zun&auml;chst einmal v&ouml;llig unwissend ist und mit leeren H&auml;nden dasteht. Also macht man jede Menge Beobachtungen, Experimente und Tests. Hat man irgendwann gen&uuml;gend Ergebnisse beisammen (wobei es aber dummerweise keine Definition gibt, wieviel denn nun eigentlich &#8222;gen&uuml;gend&#8220; ist), wird aus den gesammelten Daten eine Regel formuliert. Diese Vorgehensweise, bei der man aus reiner Beobachtung heraus eine Theorie entwickelt, nennt man &#8222;<a class="newwin" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Induktion_%28Denken%29">Induktion</a>&#8222;.</p>

<h3>Probleme der Induktionsmethode</h3>

<p>Nun hat diese Methode per se verschiedene <a class="newwin" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Induktion_%28Denken%29#Glaubw.C3.BCrdigkeit">Glaubw&uuml;rdigkeitsprobleme</a>. Zum einen w&auml;re da die <strong>Anzahl</strong> der untersuchten F&auml;lle, also die Stichprobengr&ouml;&szlig;e. Ein Beispiel: Ihr lernt eine Blondine kennen, die sich schon nach kurzer Zeit als au&szlig;erordentlich dumm herausstellt. Ihr lernt eine weitere Blondine kennen, die ebenfalls sehr dumm ist usw. Langsam aber sicher bildet Ihr Euch das (Vor&#8209;)Urteil: Blondinen sind dumm. Ihr seid mithilfe der Induktion zu einem empirischen Ergebnis gelangt. So weit, so gut. Doch pl&ouml;tzlich lernt Ihr mich kennen <img src='http://blog.ginchen.de/wp-content/plugins/smilies-themer/GinchenInk/icon_razz.png' alt=':P' class='wp-smiley' /> und m&uuml;&szlig;t einsehen, da&szlig; Eure Theorie nicht stimmt. Die f&uuml;nf oder zehn Blondinen, die Ihr kennengelernt hattet, waren nicht ausreichend, um daraus eine &uuml;berzeugende Aussage &uuml;ber alle Blondinen der Welt ableiten zu k&ouml;nnen. Die Anzahl der Stichproben war einfach zu gering.</p>

<p>Ein weiteres Problem stellt die <strong>Variabilit&auml;t</strong>, also die Ver&auml;nderlichkeit des untersuchten Gegenstandes dar. Beispiel: Wenn man die Behauptung &#8222;Jeder i&szlig;t gern Zuckerwatte und Eis am Stiel&#8220; auf eine Gruppe von Drittkl&auml;&szlig;lern bezieht, dann hat man gute Chancen, damit richtig zu liegen. Bezieht man den Satz jedoch auf die gesamte Menschheit, dann werden einen Diabetiker, Zahn&auml;rzte, &Ouml;kofreaks und Anh&auml;nger kohlenhydratarmer Di&auml;ten L&uuml;gen strafen. Nicht einmal so v&ouml;llig selbstverst&auml;ndliche Schlu&szlig;folgerungen wie &#8222;Alle Jungs haben einen Schniedel und alle M&auml;dchen eine Mumu&#8220; sind eigentlich zul&auml;ssig, wie das aktuelle Zeitgeschehen eindrucksvoll zeigt&#160;&#8211; Stichwort &#8222;Caster Semenya&#8220;. Je pr&auml;ziser man also die zu untersuchende Gruppe definiert und einschr&auml;nkt, desto wahrscheinlicher ist es, da&szlig; der Induktionsschlu&szlig; wahr ist. Umgekehrt: Je gr&ouml;&szlig;er die Gruppe der untersuchten Gegenst&auml;nde ist (z.&#160;B. &#8222;gesamte Menschheit&#8220;), desto unwahrscheinlicher ist es, da&szlig; meine Schlu&szlig;folgerung am Ende auch wirklich auf alle Einzelf&auml;lle zutrifft.</p>

<h3>Kritik an Freud</h3>

<p>Um nun wieder auf Siggi (dessen zweiter Vorname &uuml;brigens &#8222;Schlomo&#8220; war) zur&uuml;ckzukommen: Ich denke, da&szlig; weder Anzahl noch Variabilit&auml;t der von ihm untersuchten Personen seine Theorien besonders st&uuml;tzen. Zwar konnte ich die Zahl der Patienten, die Freud zu Lebzeiten behandelt hat, nicht herausfinden, aber selbst, wenn wir sie einfach mal gro&szlig;z&uuml;gig auf 60.000 sch&auml;tzen, sind das gerade mal <strong>0,001&#160;% der Weltbev&ouml;lkerung</strong>.<br />
Des weiteren waren seine Patienten <strong>gr&ouml;&szlig;tenteils wohlhabende Leute</strong> aus der oberen Gesellschaftsschicht, und deren seelische Probleme sind ja nicht ohne weiteres mit denen von einfachen Arbeitern vergleichbar.<sup><a href="http://www.philolex.de/freud.htm#135" onclick="this.target='_self';this.href='#linknote-2570-1';" id="noted-2570-1" title="Philolex - Philosophie-Lexikon - Peter M&#246;ller">[1]</a></sup> Die Gruppe, an denen Freud seine Beobachtungen machte, weist also eine relativ geringe Variabilit&auml;t auf und ist somit nicht f&uuml;r alle Menschen repr&auml;sentativ.<br />
Die Vermutung, da&szlig; in seinen Theorien zahlreiche Irrt&uuml;mer stecken, liegt also nahe&#160;&#8211; zumal er sich in seinen Werken oft genug selbst widerspricht und &#8222;selbst fast alle seiner fr&uuml;heren Thesen nach und nach revidierte, weiterentwickelte oder gar verwarf, wenn sich ihm neue Erkenntnisse aufgedr&auml;ngt hatten&#8220;.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoanalyse#Grundlagen_der_psychoanalytischen_Theorie" onclick="this.target='_self';this.href='#linknote-2570-2';" id="noted-2570-2" title="Psychoanalysis - Grundlagen der psychoanalytischen Theorie - Wikipedia">[2]</a></sup>
</p>

<p>Unter Wissenschaftlern sind viele Thesen Freuds bis heute stark umstritten:</p>

<blockquote>
<p>Zentraler Kritikpunkt ist, dass verschiedene Annahmen der Psychoanalyse empirisch nicht best&auml;tigt werden konnten (&#8230;).<br />
F&uuml;r positivistisch orientierte Wissenschaftler sind die Aussagen Freuds zu wenig &#8218;wissenschaftlich&#8216; fundiert, d.&#160;h. zu wenig empirisch. So ist auch festzustellen, dass einige Versuche, die Aussagen der Psychoanalyse empirisch zu &uuml;berpr&uuml;fen, gescheitert sind. Eine &auml;hnliche Kritik an der Psychoanalyse besagt, dass sie nicht in hinreichendem Ma&szlig;e (natur&#8209;)wissenschaftlich formuliert sei, um &uuml;berhaupt empirisch &uuml;berpr&uuml;fbar zu sein (&#8230;).<br />
Das vielleicht gr&ouml;&szlig;te und ungel&ouml;ste Problem der Theorie Freuds ist, dass er sich oft, manchmal sogar in derselben Publikation, widerspricht.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud#Gesellschaftliche_Wertung_und_Kritik" onclick="this.target='_self';this.href='#linknote-2570-3';" id="noted-2570-3" title="Sigmund Freud - Gesellschaftliche Wertung und Kritik - Wikipedia">[3]</a></sup>
</p></blockquote>

<p>Andererseits mu&szlig; man aber auch fair bleiben: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und wohl kaum ein Wissenschaftler stellt ganz allein von heute auf morgen eine perfekt ausgefeilte, hieb&#8209; und stichfeste Theorie auf. Die Erde war ja auch mal eine Scheibe; dann eine Kugel im Zentrum des Universums; dann eine Kugel, die um die im Zentrum befindliche Sonne kreiste; inzwischen ist sie nur noch ein Ellipsoid, einer von Billionen Planeten in wer wei&szlig; wie vielen Milliarden Sonnensystemen in wer wei&szlig; wie vielen Galaxien.<br />
So entstehen nun mal empirische Theorien: durch jahre&#8209;, jahrzehnte&#8209; oder auch jahrhundertelange Beobachtung, Anpassung und Neuformulierung. So kommt es, da&szlig; heute kaum mehr ein Wissenschaftler an Freudsche Theorien wie den weiblichen &#8222;Penisneid&#8220; glaubt, und einige verlangen auch die endg&uuml;ltige Aufgabe der von mir so verabscheuten Triebtheorie.</p>

<h3>Eine v&ouml;llig andere Ansicht</h3>

<p>Wie komme ich &uuml;berhaupt auf so ein hochtrabendes Thema? Nun, ich bin durch Zufall auf diesen Eintrag &uuml;ber Patanjali (den indischen Gelehrten, der den Yoga begr&uuml;ndet haben soll) im <a class="newwin" rel="external" href="http://www.assoziations-blaster.de/">Assoziations-Blaster</a> gesto&szlig;en:

<blockquote>
<p>Einige Leute, die Sigmund Freud gelesen (und missverstanden) haben, sind geneigt, sp&ouml;ttisch zu sagen:<br />
&#8222;Religion ist nichts als unterdr&uuml;ckter Sex.&#8220;</p>
<p>Und diese Bemerkung soll schockieren, damit wir mit Abscheu die Religion aufgeben.</p>
<p>Aber Patanjali h&auml;tte sich &uuml;ber diese Dummheit lustig gemacht.<br />
&#8222;Sex&#8220;, h&auml;tte er geantwortet, &#8222;ist nichts als potentielle Religion. Gebrauche dieselbe Energie f&uuml;r einen h&ouml;heren Zweck und Du wirst Erleuchtung erlangen.&#8220;<sup><a href="http://www.assoziations-blaster.de/blast/Erleuchtung.87.html" onclick="this.target='_self';this.href='#linknote-2570-4';" id="noted-2570-4" title="„Felix“ &#252;ber Erleuchtung - Assoziations-Blaster">[4]</a></sup>
</p></blockquote>

<div id="attachment_2586" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><a href="http://blog.ginchen.de/wp-content/uploads/2009/12/patanjali.jpg" rel="lightbox[2570]"><img src="http://blog.ginchen.de/wp-content/uploads/2009/12/patanjali-143x200.jpg" alt="Patanjali" title="Patanjali" width="143" height="200" class="size-thumbnail wp-image-2586" /></a><p class="wp-caption-text">Patanjali</p></div>

<p>Das klingt zun&auml;chst als w&auml;re es zweimal die gleiche Aussage, nur unterschiedlich formuliert&#160;&#8211; ist es aber nicht. Denn w&auml;hrend man laut Freud bei allem, was man tut, zu hundert Prozent seinen Trieben unterworfen ist und gar nicht anders kann als sie zu befriedigen&#160;&#8211; sei es nun direkt oder eben durch eine sublimierende T&auml;tigkeit&#160;&#8211;, so gesteht die Sichtweise aus dem Blickwinkel Patanjalis uns einen freien Willen zu, eine Kraft, &uuml;ber die wir frei verf&uuml;gen k&ouml;nnen und von der wir selbst entscheiden k&ouml;nnen, ob und wozu wir sie gebrauchen wollen.</p>

<p>Nach Freud sind all meine geistigen Leistungen &#8211;&#160;beispielsweise das Schreiben dieses Blogs hier&#160;&#8211; letztlich auf so etwas Geistloses wie Triebw&uuml;nsche zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Nach Patanjali dagegen habe ich mich frei entschieden, einen Teil der mir zur Verf&uuml;gung stehenden Energie in diese Website zu investieren, anstatt sie an irgendwelche animalischen Triebe zu vergeuden.<br />
Bei Freud sind Triebe wie Sex und Gewalt die eigentliche Ursache und ihre Befriedigung der Zweck all meines Handelns. Bei Patanjali dagegen ist eine innere Kraft die Ursache, und die Befriedigung von Trieben ist nur einer von zahllosen m&ouml;glichen Zwecken, f&uuml;r die ich sie einsetzen kann.<br />
Ich versuche mal, das anhand einer Darstellung noch klarer zu machen:</p>

<img src="http://blog.ginchen.de/wp-content/uploads/2009/12/freud-vs-patanjali.png" alt="Freud vs. Patanjali" title="Freud vs. Patanjali" width="760" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-2783" />

<p>&#8222;In der Praxis&#8220;, mag der ein oder andere nun denken, &#8222;ist das doch vollkommen gleichg&uuml;ltig. Ob man nun aus freiem Willen und freier geistiger Entscheidung heraus etwas Kulturelles erschafft oder aufgrund von Sublimierung&#160;&#8211; das Ergebnis ist doch dasselbe.&#8220;<br />
Schon. Aber f&uuml;r meine pers&ouml;nliche Motivation macht es einen Unterschied. Wenn ich glauben w&uuml;rde, da&szlig; alles, was ich hier bisher geschrieben habe, blo&szlig; das Ergebnis umgewandelter Triebe ist, dann h&auml;tte ich l&auml;ngst alles, was ich jemals geschrieben, gemalt, komponiert, erdacht oder gesagt habe, f&uuml;r alle Zeit gel&ouml;scht und zerst&ouml;rt.</p>

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<div class="linknotes"><h6 class="footnotes">Links:</h6><ol><li id="linknote-2570-1"><a class="newwin" rel="external" href="http://www.philolex.de/freud.htm#135">Philolex&#160;&#8211; Philosophie-Lexikon</a> &#160;&#8211; Peter M&ouml;ller <a href="#noted-2570-1"><strong>&#8617;</strong></a></li><li id="linknote-2570-2"><a class="newwin" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoanalyse#Grundlagen_der_psychoanalytischen_Theorie">Psychoanalysis&#160;&#8211; Grundlagen der psychoanalytischen Theorie</a> &#160;&#8211; Wikipedia <a href="#noted-2570-2"><strong>&#8617;</strong></a></li><li id="linknote-2570-3"><a class="newwin" rel="external" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Freud#Gesellschaftliche_Wertung_und_Kritik">Sigmund Freud&#160;&#8211; Gesellschaftliche Wertung und Kritik</a> &#160;&#8211; Wikipedia <a href="#noted-2570-3"><strong>&#8617;</strong></a></li><li id="linknote-2570-4"><a class="newwin" rel="external" href="http://www.assoziations-blaster.de/blast/Erleuchtung.87.html">&bdquo;Felix&ldquo; &uuml;ber Erleuchtung</a> &#160;&#8211; Assoziations-Blaster <a href="#noted-2570-4"><strong>&#8617;</strong></a></li></ol></div>]]></content:encoded>
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